Finanzprodukte für Studenten
Für eingeschriebene Studenten bieten sich im Alltag immer wieder interessante
Angebote und Vergünstigungen, sei es ermäßigter Eintritt für Discotheken, Theater
oder Museum. Aber auch zahlreiche Finanzprodukte für Studenten sind nicht
uninteressant. Zu den gängigen Finanzprodukten für Studenten gehört das
kostenlose Girokonto, das mittlerweile von vielen Banken angeboten wird. Zu den
Leistungen gehört in der Regel die kostenlose EC-Karte, ein günstiges Angebot für
eine Kreditkarte oder ein günstiger Dispositionskredit.
Die Kreditkarte gehört heute zu den meist angebotenen Finanzprodukten für
Studenten, wobei hier zwischen der klassischen Kreditkarte und der aufladbaren
Kreditkarte unterschieden wird. Die klassische Kreditkarte bietet dem Besitzer die
Möglichkeit, ganz nach Belieben einen kurzfristigen und in der Regel zinslosen
Kreditrahmen zu nutzen, der innerhalb einer vorgegebenen Frist zurückgezahlt
werden muss. Erst, wenn man die geliehene Summe nicht innerhalb der Frist
zurückzahlt, fallen Zinsen an. Besonders praktisch ist die zeitliche Verschiebung
zwischen Kauf- und Rechnungsdatum. Der eigene finanzielle Spielraum bleibt
deutlich größer. Als Finanzprodukt für Studenten der zweiten Möglichkeit gibt es eine
& „aufladbare“ Kreditkarte, sie wird zumeist mit dem Girokonto zusammen
angeboten. Bei diesem Typ zahlt man auf zunächst einen beliebigen Betrag auf das
Kartenkonto ein. Beim Einkauf steht dann auch nur dieser Betrag zur Verfügung. Die
Gewährung eines kurzfristigen Kredits ist bei dieser Form nicht vorgesehen. Dennoch
kann diese Karte bei allen Stellen, an der sonst die klassische Karte genutzt wird,
eingesetzt werden.
Als besonderes Bonbon bieten viele Banken zusätzliche attraktive Möglichkeiten zu
ihren Finanzprodukten für Studenten an. Dazu gehören großzügig gelagerte
Rückzahlfristen, eine hohe Guthabenverzinsung oder besonders günstige Angebote
zum Einkauf bei einer Liste von ausgesuchten Partnern. Welches dieser
Finanzprodukte für Studenten in Frage kommt, wird jeder für sich selbst entscheiden
müssen. Vorsichtige Menschen, die sich gerne ihren finanziellen Rahmen abstecken,
entscheiden sich für die aufladbare Karte, um jede Form böser Überraschungen zu
vermeiden. Menschen, die ihren Kreditspielraum gern ausnutzen und eine gewisse
finanzielle Unabhängigkeit zu schätzen wissen, wählen die klassische Kreditkarte als
Finanzprodukt für Studenten, die allerdings einen verantwortungsvollen Umgang
voraussetzt. Hier geht es besonders darum, stets den Überblick über die
ausgegebenen Beträge zu behalten oder mögliche Zinsen und Rückzahlfristen genau
einzuplanen. Derartige Finanzprodukte für Studenten sollten also sorgsam überlegt
werden. Ein beratendes Gespräch bei der entsprechenden Bank kann sicher offene
Fragen klären.
Weitere Finanzprodukte für Studenten, wie beispielsweise ein Studentenkredit, findet
zunehmend Anklang. Und das kann sich auszahlen. Geht es beispielsweise darum,
nach der Studienzeit das BAföG-Darlehen zurück zu zahlen, kann ein derartiges
Finanzprodukt für Studenten bares Geld sparen. Da bis zu 50% des BAföG-Darlehens
bei sofortiger Tilgung erlassen werden können, dürften die anfallenden Zinsen für
einen Studentenkredit weitaus günstiger ausfallen. Der Studentenkredit als
Finanzprodukt für Studenten kann auch dazu dienen, schnell entstandene
Finanzengpässe zu überwinden. Schnell haben sich bei einem Umzug an den
Studienort deutlich mehr Kosten ergeben, als ursprünglich geplant waren. Ein
unerwarteter Schaden am Auto, das zum Erreichen des Studienortes notwendig ist,
kann große Löcher in den privaten Haushaltsplan reißen. In solchen Fällen ist es
grundsätzlich ratsam, sich bei verschiedenen Banken nach Finanzprodukten für
Studenten zu erkundigen und diese den klassischen Angeboten einer Bank
vorzuziehen.
Auf diesen Seiten wird alles aufgezeigt, was es für Finanzprodukte für Studenten gibt.
Es gibt eine Vielzahl von Anbietern die extra Kredite und Finanzierungen aufgelegt haben, diese werden hier aufgezeigt und miteinander verglichen.
Bei Studienkrediten müssen Bankkunden sich vor "Zinsfallen" in Acht nehmen. Das berichtet die von der Stiftung Warentest herausgegebene Zeitschrift "Finanztest" (09/2007). So fielen bei einigen Studiendarlehen schon in der Auszahlungsphase Zinsen an. Dadurch erhielten Studenten jeden Monat weniger Geld, weil mit wachsender Kreditsumme ein höherer Zinsbeitrag fällig wird.
Dadurch könnten Hochschüler nur schlecht kalkulieren, wie viel sie am Ende zurückzahlen müssen. Zudem verteuere sich der Kredit, wenn sich der Prozentsatz wegen gestiegener Marktzinsen erhöht.
Insgesamt seien die Zinssätze für Studienkredite oft aber günstig, so die Zeitschrift. Sie entsprechen oft den Konditionen für gewöhnliche Ratenkredite - diese würden Studenten wegen ihrer fehlenden Kreditwürdigkeit in der Regel nicht bekommen. Bei der Suche nach einen passenden Angebot sollten Studenten auch die Angebote von regionalen Geldinstituten vergleichen. Sie bieten oft mindestens so gute Konditionen wie überregionale Banken. Auch die KfW Förderbank vergibt günstige Studienkredite.