Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung

 

Um sich vor den Folgen der Arbeitsunfähigkeit zu schützen, ist es ratsam, eine solche freiwillige Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Als berufsunfähig gilt der Versicherte, wenn er wegen eines Kräfteverfalls, einer Körperverletzung oder einer ärztlich attestierten Krankheit seinen Beruf aufgeben muss. Wird er zu 50 Prozent berufsunfähig, so zahlt die Versicherung die vereinbarte monatliche Rente aus.