Achtzehnhundertneunzehn-Krise (Panic of 1819)

 

Die Achtzehnhundertneunzehn-Krise, die international auch unter der Bezeichnung „Panic of 1819“ bekannt ist, beschreibt eine Wirtschaftskrise und große Depression der Vereinigten Staaten von Amerika. Ende 1818 verfiel die Bevölkerung aufgrund verschiedener Ursachen wie erhöhten Exports, der zu erhöhten Zöllen für ausländische Waren führte, fehlender Geldpolitik durch eine fehlende Nationalbank, Drosselung der Kreditvergabe durch die Banken und Problemen bei Schuldentilgung der Unternehmen in eine allgemeine Unsicherheit in der amerikanischen Wirtschaft. Nach dem rasanten Anstieg folgte der Crash. Die Investitionen in den Westen blieben aus, die Nachfrage ging drastisch zurück und es folgte ein enormer Preisverfall. Dadurch stieg auch die Konkurrenz der inländischen Unternehmen, wonach zahlreiche Firmenpleiten folgten und die Arbeitslosenzahl drastisch anstieg. Entspannung fand sich erst im Jahre 1823, wobei jedoch ein bleibender Eindruck hinterlassen wurde.