Abschreckung, aufsichtsrechtliche

 

Unter einer aufsichtsrechtlichen Abschreckung versteht man den Vorwurf seitens der Anleger an den Staat bzw. Gesetzgeber und an die zuständigen Aufsichtsbehörden, Börsengänge zu erschweren und damit Investoren abzuschrecken. Als Ursache dafür wird vor allem das Übermaß bürokratischer Vorgänge und Regelungen genannt, die eine Überschaubarkeit des Börsenhandels immer mehr erschweren. Seitens der Behörden und des Bundes steht allerdings der Schutz der Anleger im Vordergrund, wobei der Vereinfachung des Wertpapierhandels ebenfalls große Beachtung geschenkt und stets verbessert sowie überarbeitet wird.